Einstein und die Religion. Das Wechselverhältnis zwischen religiös-weltanschaulichen Gehalten und naturwissenschaftlicher Theoriebildung Albert Einsteins in seiner Entwicklung, Religion, Theologie und Naturwissenschaft 23, Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2011
Grundinformation Eschatologie. Systematische Theologie aus der Perspektive der Hoffnung, Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht/UTB) 2007
Versöhnendes Handeln – Handeln in Versöhnung. Gottes Opfer an die Menschen, Forschungen zur Systematischen und Ökumenischen Theologie 107, Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2005
Gott ist Liebe. Studien zum Verständnis der Liebe als Modell des trinitarischen Redens von Gott (Marburger Theologische Studien 58), Marburg (N. G. Elwert) 2000; 2. überarbeitete Auflage 2005
Forschungsschwerpunkte
Ausgewählte Monographien
Prof. Dr. Markus Mühling
Scharnhorststr. 1, C16.119
21335 Lüneburg
Fon +49.4131.677-1769
Fax +49.4131.677-2599
Fon (privat): +4962017831133
markus.muehling@leuphana.de
‣seit 2011 Professor für Systematische Theologie und Wissenschaftskulturdialog an der Leuphana Universität Lüneburg
‣2009–2010 Gastprofessur am King‘s College, University of Aberdeen, Scotland
‣2007–2011 Heisenbergstipendiat der DFG an der Universität Heidelberg
‣2004–2007 Vikariat in der Evangelischen Landeskirche in Baden, Ordination
‣1999–2004 Wissenschaftlicher Assistent am Ökumenischen Institut der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Prof. Dr. Chr. Schwöbel)
‣1998–1999 Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Systematische Theologie und Sozialethik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
‣1996–1998 Landesgraduiertenstipendium des Landes Schleswig-Holstein
‣2003–2010 Lehraufträge und Lehrstuhlvertretungen an verschiedenen Hochschulen







Kurzbiographie
Systematische Theologie ist die methodisch kontrollierte Explikation der christlichen Praxis hinsichtlich der durch sie implizierten Wahrheitsansprüche, handlungsleitenden und erwartungsbestimmenden Gewissheiten.
Wissenschaftskulturdialog bezieht sich auf die Kommunikation der Theologie zu anderen Wissenschaften (inter- und transdisziplinärer Dialog) sowie auf den Dialog der deutschsprachigen zur anglophonen und anderssprachigen theologischen Wissenschaftsgemeinschaft. Die international-interdisziplinäre Kommunikationspraxis ist ein genuiner Bestandteil systematisch-theologischer Arbeit, da christliches Handeln und Denken aufgrund des christlich-trinitarischen Gottesbegriffs auf die ganze Wirklichkeit bezogen ist und sich aufgrund des Gedankens religiöser Toleranz immer in einer im Prinzip pluralistischen Gesellschaft vollzieht.
‣Trinitäts- und Gotteslehre
‣Soteriologie (Versöhnungslehre)
‣Eschatologie
‣weltanschaulich-religiöse Einflüsse im sozialen Handeln
‣Wissenschaftstheorie u. -geschichte
‣Dialog zwischen Naturwissenschaften und Theologie
‣Ethik in der pluralistischen Gesellschaft
Mitarbeiter: Akademischer Rat Dr. David A. Gilland
Studentische Hilfskraft Jessica Fleischer
Sekretariat: Heide Klose-Alpers